12 Tipps, wie du sofort mehr Klicks bei Facebook und Twitter bekommst

13. April 2015 von guest

12 Tipps für mehr Klicks bei Facebook und Twitter

Soziale Netzwerke sind heute schon das wichtigste Marketinginstrument für zahlreiche Unternehmen, vor allem wenn sie ihre Geschäfte hauptsächlich über das Internet abwickeln. Schließlich halten sich durch Marketingmaßnahmen auf Plattformen wie Facebook und Twitter die Kosten in einem überschaubaren Rahmen. Der Grund: Die Unternehmen können darauf verzichten, zigtausende von Prospekten oder Flyern zu drucken und zu verteilen – in der Hoffnung darauf, dass sie den einen oder anderen Interessenten auf sich und ihr Angebot aufmerksam machen. Denn über soziale Netzwerke erreichen die Werbetreibenden ihre Zielgruppe direkt. Sofern dann auch interessante Inhalte veröffentlicht werden, fungieren die eigenen Kunden als Multiplikatoren, weil sie diese weiter verbreiten, wodurch deren Freunde auf die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam werden. Von den Marketing-Tricks der Profis kannst aber auch du profitieren, wenn du mit einer eigenen Webseite durchstarten oder einfach nur ausprobieren möchtest, wie das Marketing der Zukunft funktioniert.

Soziale Netzwerke sind heute schon das wichtigste Marketinginstrument für zahlreiche Unternehmen. Klick um zu Tweeten

Wenn du folgende Tipps nutzt und beherzigst, kannst du deine Klicks in sozialen Netzwerken schnell und effektiv steigern.

1. Spreche den Leser direkt an

Die direkte Anrede ist in sozialen Medien fast Pflicht, wenn du regelmäßig postest, um auf dich, deine Seite, deine Dienstleistungen oder Produkte aufmerksam zu machen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen stellst du durch die direkte Anrede einen unmittelbaren Draht zum Leser her und sorgst damit zumindest bis zu einem gewissen Grad für eine emotionale Bindung. Zum anderen herrscht in sozialen Medien ohnehin eher ein etwas lockerer Ton im Miteinander. Das liegt zumindest auch teilweise daran, dass Twitter und Facebook in den USA entwickelt wurden, wo es keine Unterschiede zwischen dem Du und dem Sie gibt. Wenn du den Leser dazu animieren möchtest, einen Beitrag zu liken, dir zu folgen oder sich eine neue Seite anzusehen, kannst du ihn jederzeit direkt dazu auffordern. Du brauchst keine Angst davor zu haben, damit User oder Follower zu verschrecken. Denn viele lesen die Beiträge auf ihrer Timeline nur flüchtig und bekommen deshalb besondere Aktionen nur mit, wenn sie direkt darauf hingewiesen werden.

2. Gib dem Leser einen Grund zum Klicken

Die Aufforderung zum Klicken solltest du nur dann aussprechen, wenn es für den Leser des Social-Media-Betrages auch einen guten Grund gibt, dem angegebenen Link zu folgen. Denn wenn der Leser feststellt, dass es sich dabei um einen für ihn uninteressanten Inhalt handelt, wird er dir vielleicht ein- oder zweimal folgen, doch irgendwann wirst du ihn für immer verlieren und auch mit größten Mühen nicht mehr zurückbekommen, weil er sich nach einer Alternative für dein Angebot umsieht. Worum es sich bei diesem Grund handelt, ist abhängig davon, was du mit deinem Auftritt in sozialen Medien bezweckst. Führst du einen Blog, kannst du auf neue Berichte hinweisen, während sich der Verweis auf Shops vor allem dann lohnt, wenn du lohnenswerte Angebote hast. Steht hingegen keine eigene Seite hinter deinen Postings, kannst du auch auf interessante Inhalte von anderen Seiten verlinken. Bestenfalls kannst du dir auf diese Weise sogar einen Ruf als Experte in einem bestimmten Bereich aufbauen.

3. Nutze die richtigen Keywords

In deinen Postings solltest du immer die passenden Keywords verwenden, damit deine Posts in der Suche des jeweiligen sozialen Netzwerkes auch gefunden werden. Die meisten Nutzer sind immer auf der Suche nach guten Inhalten und wenn sie in ihrer Timeline keine Posts finden, die sie interessieren, tippen sie die gewünschten Suchwörter in die Suche, um dort die aktuellsten Beiträge oder Tweets zu diesem Thema zu finden.

facebook-suche

twitter-suche

Wenn du also möchtest, das deine Beiträge bei dieser Suche gefunden werden, musst du dir richtigen Wörter verwenden, nach denen die Nutzer suchen. Gute Klickraten und Conversions erreichst du zum Beispiel mit den Keywords „Tipps“ oder „Tutorial“. Um die richtigen Wörter für dich zu finden, kannst du auch hier, wie für die Anzeigenplanung und Suchmaschinenoptimierung, das Keyword-Tool von Google nutzen, um Ideen dafür zu bekommen, nach was die Menschen suchen. Zur Recherche und Ideenfindung eignet sich dieses Tool immer!

4. Verwende Hashtags, aber behutsam

Selbst in kurzen Beiträgen auf Facebook und den noch kürzeren Tweets bieten die passenden Keywords dem Leser Service in Form von Mehrwert. Denn er erhält eine Anregung dafür, nach welchen Begriffen er suchen sollte, wenn er sich näher für das Thema interessiert.
Noch bequemer ist es für den Leser, wenn du Hashtags verwendest. Schließlich wird der Leser dadurch auf weitere relevante Inhalte des jeweiligen Mediums geleitet. Während du Keywörter – bei passender Gelegenheit – durchaus großzügiger einbauen kannst, solltest du dich mit Hashtags etwas zurückhalten. Ein oder zwei Hashtags werden vom Leser noch gut akzeptiert, verwendest du mehr, geht das massiv auf Kosten der Lesefreundlichkeit, was den Leser möglicherweise abschrecken könnte.

5. Nutze Bilder und Videos in deinen Beiträgen

Nach Möglichkeit solltest du mit jedem Beitrag Bilder oder Videos verwenden. Diese erfüllen in deinen Beiträgen zwei wichtige Funktionen: Bilder machen den Leser aufmerksam und führen ihn direkt auf den Inhalt des Beitrages hin. Hier unterscheiden sich die neuen Medien also nicht allzu sehr von klassischen Medien wie Zeitungen oder Magazinen. Bilder, aber vor allem Videos erfüllen darüber hinaus einen praktischen Nutzen. Komplizierte Sachverhalte sind für den Leser leichter nachvollziehbar, wenn er sie anschaulich gesehen hat. Mit dem richtigen Bild oder Video kannst du also einiges mehr an Aufmerksamkeit und Nutzen für deine Posts erreichen.
Neben der visuellen Darstellung ist bei Bildern die richtige Bildgrösse sehr wichtig, die sich je nach Netzwerk unterscheidet. Beachtest du diese nicht, kann es dazu kommen, dass die Bilder abgeschnitten oder falsch dargestellt werden. Unser Tipp: Erstelle für deine Posts auf Twitter und Facebook am besten verschiedene Bilder. Die jeweiligen Größen kannst du in unserem Beitrag zu den optimalen Bildgrößen für Posts in sozialen Netzwerken finden. Zwar hast du hier etwas Mehraufwand, der wird sich aber in jedem Fall lohnen!

facebook-average-organic-search
Quelle

Videos erreichten auf Facebook in den letzten Monaten laut neusten Erkenntnissen zudem die meiste Aufmerksamkeit, nämlich mehr als das Doppelte im Vergleich zu Postings mit Bildern. Postest du Links auf Facebook, solltest du hier kein Bild hinzufügen, sondern ein passendes hierfür auf der verlinkten Webseite bereitstellen, welches dann automatisch von Facebook übernommen wird.

Videos erreichen auf Facebook die meiste Aufmerksamkeit. Mehr als das Doppelte im Vergleich zu Bildern. Klick um zu Tweeten

Bei Twitter solltest du darauf achten, dass Bilder mit einer aussagekräftigen Headline oder einem kurzen Text eingestellt werden.

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Damit erreichst du noch mehr Aufmerksamkeit und somit auch mehr Klicks. Du kannst dir diese Arbeit mit dem Tool Pablo von Buffer erleichtern, mit dem du sehr ansprechende Bilder für deine Social Media Posts erstellen kannst.

6. Poste nur die besten Inhalte mit hoher Qualität

Bei deinem Engagement in sozialen Medien solltest du darauf achten, nicht nur um des Postens Willen zu posten. In einer breiten Öffentlichkeit solltest du nur die besten Inhalte auswählen, die für den Leser eine hohe Qualität garantieren. Dadurch kannst du unter Umständen eine peinliche Negativwerbung verhindern. Denn jeder, der deinem Beitrag folgt, kann diesen kommentieren und weiter teilen. Deshalb solltest du gut überlegen, was du postest und wie du es formulierst. Denn sobald dein Posting erst einmal den Kreis der direkten Follower und Fans verlässt, hat schon so manche missverständliche Formulierung zu einem regelrechten Shitstorm geführt. Nicht zuletzt kannst du durch zu geringe Qualität auch Fans und Follower verlieren. Überlege vor dem Veröffentlichen deiner Posts immer, ob du diesen Beitrag selbst gerne in deiner Timeline lesen und für wertvoll erachten würdest. Nur dann solltest du auf „Posten“ oder „Twittern“ klicken.

7. Schreibe Tweets mit einer Länge zwischen 120 und 130 Zeichen

Hilfreich kann es sein, wenn du die Postings einige Zeit vor der Veröffentlichung vorbereitest und anschließend vor der Veröffentlichung noch einen kritischen Blick darauf wirfst.

tweets-between-120-and-130-characters
Quelle

Sofern du Twitter nutzt, solltest du darauf achten, dass ein einzelner Tweet zwischen 120 und 130 Zeichen enthält. Dieser Richtwert gilt im Netz als optimaler Wert für eine Headline, den du je nach Möglichkeit auf diesem Medium nicht überschreiten solltest.

8. Poste zur richtigen Zeit, wenn die meisten Leute online sind

Die besten Chancen für viele Reaktionen auf deine Postings und Tweets hast du, wenn du diese zu einem Zeitpunkt veröffentlichst, an dem viele potenzielle Leser online sind.
Als gute Posting-Zeiten hat sich vormittags die Zeit zwischen 9 und 10 Uhr, mittags gegen 13 Uhr und abends zwischen 20 und 21 Uhr erwiesen.

Beste Zeit für deine Postings

Um den richtigen Zeitpunkt für deine Posts auch sicher zu erwischen, kannst du Tools wie Buffer.com nutzen, welche die vorbereiteten Posts automatisch online stellen. Die genannten Zeiten sind allerdings nur grobe Richtwerte, wann sich das Posten am besten lohnt. Wenn du genügend Likes und Follower hast, kannst du den optimalen Zeitpunkt selbst mit Tracking-Tools wie Stetic oder Buffer ermitteln. Denn wenn du zum falschen Zeitpunkt postest, besteht die Gefahr, dass dein Beitrag in der Timeline von möglicherweise interessierten Lesern untergeht, weil er zu lange zurückliegt.

Mit Tools wie @buffer erwischst du sicher den richtigen Zeitpunkt für deine Social Media Posts. Klick um zu Tweeten

9. Spamme Deine Nutzer nicht, schreibe nicht zu viel und zu oft

Auch der interessierteste Leser springt irgendwann ab, wenn er mit Informationen regelrecht zugebombt wird. Du solltest also nicht zu viel, aber auch nicht zu oft posten. Als Faustregel kannst du beachten: Auf Facebook reicht ein Posting pro Tag, auf Twitter dürfen es ruhig von drei bis fünf sein.

Optimale Anzahl von Beiträgen pro Tag

Allerdings solltest du maximal einmal pro Stunde einen neuen Tweet erstellen. Auch dafür kann dir eine gute Vorbereitung helfen. So kannst du etwa mit einer Liste arbeiten, auf der du die unterschiedlichen Themen mit verschiedenen Prioritäten versiehst. Das Wichtigste sollte zur besten Tageszeit und zuerst gepostet werden, alles weitere erst in weiteren Tweets und Postings. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich der Leser von dir zugespammt fühlt. Wenn du es übertreibst, verlierst du also vermutlich mehr Leser als du durch exzessives Veröffentlichen hinzugewinnst.

10. Teile nicht nur eigene Inhalte

Soziale Medien leben in erster Linie von der gemeinsamen Interaktion aller Beteiligten. Das bedeutet: du solltest nicht nur eigene Inhalte, sondern auch diejenigen von anderen Nutzern teilen. Zumindest dann, wenn sie eine ähnliche Thematik behandeln und du sie für qualitativ hochwertig erachtest. Auch damit kannst du deine eigene Reichweite effektiv erhöhen, weil du davon ausgehen kannst, dass deine Inhalte im Gegenzug ebenfalls geteilt werden. Zudem entsteht beim Leser nicht der Eindruck, dass du dich oder deine Produkte und Dienstleistungen nur selbst vermarkten möchtest. Das wiederum führt dazu, dass du als seriöser und somit glaubwürdiger eingestuft wirst als jemand, der nur seine eigenen Beiträge publik machen will. Langfristig gesehen kannst du dadurch nicht nur deine eigene Reichweite erhöhen, sondern ein kleines Netzwerk aufbauen, dessen Protagonisten dieselben Interessen verfolgen. Als Faustregel gilt, dass du zwischen 75 und 80 Prozent fremder Beiträge teilen solltest und nur 20 bis 25 Prozent eigene.

Anteil eigene und fremde Inhalte in sozialen Netzwerken

Genau aus diesem Grund ist es auch von Vorteil, wenn du andere Nutzer namentlich erwähnst, sofern sie für deinen Beitrag relevant sind. Die Erwähnung kann sowohl im Beitrag selbst als auch in der sich möglicherweise anschließenden Diskussion erfolgen. Bei Facebook reicht es aus, den jeweiligen Profilnamen auszuschreiben, während bei Twitter ein @ vorangestellt werden muss.

11. Optimiere Deine Landingpage

Das beste Networking und Marketing in sozialen Medien nutzt jedoch nichts, wenn der Background nicht mit deinen Aktivitäten Schritt hält. Das bedeutet: du musst auch die Landingpage, auf die du aufmerksam machen möchtest, konsequent optimieren. Nur dadurch kannst du die Besucher, die du über Facebook und Twitter gewinnst, auch dorthin führen und zu regelmäßigen Seitenbesuchern machen. Deshalb ist es beispielsweise wichtig, dass du in deinen Beiträgen die Keywörter verwendest, auf die deine Seite optimiert ist. Schließlich willst du die Beiträge in sozialen Medien ja nutzen, um deine eigene Internetpräsenz besser bekannt zu machen.
Auch sollten die Inhalte der verlinkten Seite, also deiner Landingpage, zu den geposteten Inhalten in den sozialen Netzwerken passen. Der Leser sollte das, was er erwartet auch auf der Seite vorfinden. Optimiere die Seite so gut wie du kannst und achte dabei auf die Auswertung der Absprungrate, Besuchsdauer und Aktivitätszeit deiner Besucher. Die Absprungrate sollte dabei möglichst gering sein und die Besuchsdauer wie auch die Aktivitätszeit so hoch wie möglich. Das bedeutet, dass der Besucher sich mit deiner Seite beschäftigt und erhöht die Chancen auf eine Conversion.

Skizze einer Landingpage als Beispiel zur Optimierung

Nutze auf deiner Landingpage unbedingt eine sich abhebende Call-To-Action, also einen Button oder einen Link, der den Benutzer zum Handeln auffordert. Dieser sollte sich von allen anderen Elementen visuell abheben und auffallen. Des weiteren sollte deine Landingpage nicht zu voll mit Inhalten, sondern eher auf das Wichtigste reduziert sein. Der Besucher muss sich ab der ersten Sekunde zurecht finden, die Infos finden, die er sucht und sofort erkennen, was als Nächstes zu tun ist.
Eine optimierte Landingpage ist ein wichtiger Baustein dafür, dass dein Beitrag von Lesern geteilt wird. Dies wiederum sorgt für jede Menge Aufmerksamkeit und weitere Klicks für deine Posts.

Eine optimierte Landingpage ist ein wichtiger Baustein dafür, dass dein Beitrag von Lesern geteilt wird. Klick um zu Tweeten

12. Verwende immer ein Tracking-Tool zur Auswertung

Nicht zuletzt solltest du den Erfolg deiner Maßnahmen verfolgen, weil du dann rechtzeitig entsprechende Maßnahmen ergreifen kannst. Die Klicks kannst du mit verschiedenen Tracking-Systemen, etwa von Buffer oder Stetic, messen.

Buffer bietet dir die Auswertung von Retweets, Favorites, Mentions und Klicks für jeden einzelnen Tweet und für Facebook die Anzahl der Kommentare, Likes, Klicks, Empfehlungen und erreichte Nutzer deiner Posts.

Mit Stetic kannst du über das Kampagnen-Tracking nicht nur die Anzahl der Klicks und Besucher auswerten, sondern mit der Auswertung des kompletten Nutzerverhaltens auf deiner Webseite auch das letztendliche Engagement und die Conversions auswerten. So bietet Stetic zum Beisiel als einziger Anbieter die Messung der Aktivitätszeit an. Dieser Wert sagt dir, wie lange der Besucher auf deiner Seite aktiv ist, sprich wie lange er liest, scrollt oder klickt. Im Gegensatz zur Besuchsdauer, die lediglich die Zeit vom ersten bis zu letzten Seitenaufruf wiedergibt, ist die Aktivitätszeit also viel aussagekräftiger und kann dir bei der Optimierung noch mehr helfen.

Fazit:

Wenn du die oben genannten 12 Tipps bei deinem Engagement in sozialen Medien beachtest und gewissenhaft umsetzt, kannst du schon innerhalb der nächsten 24 Stunden mehr Klicks auf deine Beiträge erhalten. Wenn du nach einer gewissen Zeit keine Verbesserung feststellen kannst, solltest du dir diese Tipps noch einmal durchlesen und Schritt für Schritt durchgehen und abhaken.
Natürlich spielt immer auch die Anzahl deiner Follower oder Likes eine wichtige Rolle. Aber während deine ergriffenen Maßnahmen zur Steigerung deiner Follower oder Likes greifen, kannst du mit den hier genannten Maßnahmen deine Klickrate sofort steigern und dich somit auf ein noch größeres Publikum vorbereiten. Warte nicht länger und lege sofort los!

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